Infrastruktur und Speicher

Die fluktuierende und räumlich verteilte Einspeisung erneuerbarer Energien stellt eine Herausforderung für die künftige Energiesicherheit dar. Einerseits müssen die bestehenden Infrastrukturen für den Transport und die Verteilung von Energie an die neuen Anforderungen angepasst werden. Andererseits wird mit zunehmender Dekarbonisierung des Energiesystems auch der Bedarf an Energiespeichern wachsen.

Wir verfügen über entsprechende technische Kenntnisse und verstehen die Zusammenhänge. Damit sind Sie mit uns bestmöglich für die Zukunft gerüstet.  

In unserer langjährigen Erfahrung haben wir ein breites und fundiertes Wissen über die Technologien im Bereich Infrastruktur und Energiespeicherung aufgebaut. Unsere techno-ökonomischen Analysen berücksichtigen die Wechselwirkungen zwischen den beiden Infrastrukturen Strom und Gas und zeigen ihre Rolle im nationalen und internationalen Kontext auf. Darüber hinaus leiten wir in detaillierten Simulationen den Speicherbedarf für erneuerbare Energien her und führen fundierte Bewertungen der unterschiedlichen Technologien durch. In beiden Bereichen spielen technische, ökonomische und regulatorische Faktoren eine wichtige Rolle.

 

Ansprechpartner

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Dr. Jan Michalski

  • Senior Scientist

Ausgewählte Referenzen zu diesem Thema:

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Laufend

HyStorIES

HyStorIES steht für „HYdrogen Storage In European Subsurface“ und bezeichnet ein Projekt, in dem as techno-ökonomische Potenzial der unterirdischen Speicherung von erneuerbarem Wasserstoff  in verschiedenen geologischen Formationen bewertet wird.

H2_Biomethane_Study

September 2019

Biomethan und Wasserstoff in transeuropäischen Energieinfrastrukturen

Im Rahmen des Projekts entwickelte die LBST einen Überblick über die potenzielle Rolle von Biomethan und Wasserstoff im Energiesystem der EU.

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Mai 2019

Infrastrukturbedarf E-Mobilität

In der durch die ADAC-Stiftung geförderten Studie werden die Infrastrukturkosten für 40 Millionen emissionsfreie Pkw in Deutschland bis 2050 anhand von drei Szenarien mit unterschiedlichen Anteilen von BEV und FCEV bewertet.